Neues Jahr und wieder ein Grund unsere Berge unsicher zu machen. Zeit für den Föhnsturm 2026, die fünfte Iteration seiner Art.
21 Teams mit 77 Teilnehmern meldeten sich von Fern und Nah aus den Rängen der Pfadfinderschaft an, um einerseits eine Chance auf den sagenumwobenen Föhnsturmwanderpokal zu erhaschen und andererseits die wunderschöne Szenerie unseres Mangfallgebirges zu genießen.
Das Schuljahr ist bald rum, aber das bedeutet nicht, dass der Pfadisommer vorbei ist. Für alle Wölflinge, Jupfis und Pfadiinteressenten gibt’s dieses Jahr im Sommer mal wieder unser „Vorfreudezelten“. Das bedeutet in Vorfreude auf die großen Lager einen Tag mit Spiel, Spaß, Kennenlernen und Zusammenarbeit im klassischen Pfadistil.
Mit Spielen jeglicher Art, Basteln, Feuermachen, Zeltaufbauen etc. werden wir den Tag verbringen und zum Tagesabschluss machen wir eine Fackelwanderung und lassen den Abend am Lagerfeuer mit Liedern ausklingen. Für das ganze Erlebnis ist (für jeden optional) auch eine Übernachtung im Zelt geplant, dass ein jeder ein Gefühl dafür bekommt, wie wir Pfadfinder unsere großen Zeltlager erleben. Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt!
Wiavui hamma scho gwonna? 2? Ja mei huifd nix. Alle guten Dinge sind 3!
Tja, schwer war es danach nimmer uns selber zu überzeugen, den Föhnsturm ein drittes Mal zu gewinnen. Einfacher gesagt als getan? Gar keine Frage, denn mit zunehmender Berühmtheit dieses Hardcore-Scouting-Events nehmen immer stärkere und mehr Teams teil. Dieses mal stolze 23 Teams aus dem Oberland und Umgebung. Also müssmer wohl nochmal gscheid anziehen.
Auch dieses Jahr die gleichen Regeln wie sonst, nur eine andere Route:
Endlich wieder Diözesanlager. Was eigentlich für 2021 geplant war, fand dieses Jahr endlich statt. Mit knapp unter 30 Schlierseer Pfadis machten wir uns in den ersten 10 August Tagen auf nach Thalmässing, um dort 1600 andere Pfadfindende aus der ganzen Diözese München-Freising zu treffen.
Letzts Jahr haben wir bereits einmal den Föhnsturm der Bad Tölzer Pfadis bestritten und bezwungen. Drum haben wir uns überlegt, ja warum denn nicht nochmal?! Lange Strecken, viele Höhenmeter, kein Schlaf für gute 30 Stunden, totale Erschöpfung, klingt doch witzig?
Wie jedes Jahr geht es um Pfingsten herum für den ganzen Stamm aufs Pfingstlager. Mit den Rädern sind wir am Freitag vom Schlierseer Pfarrheim zu unserem Lagerplatz in der Nähe von Elbach gefahren.
Dieses Motto ist der Ausgangspunkt aller Aktivitäten rund um die 72-Stunden-Aktion. Auch wir Pfadfinder haben uns dieses Jahr wieder an der bundesweiten Sozialaktion vom 18.04 – 21.04 beteiligt.
Dieses Jahr haben wir uns was ganz Besonderes für das Osterfest überlegt. Wir wollten nicht nur zusammen das Osterfeuer herrichten und entzünden, sondern es auch gemeinsam durch die ganze Nacht begleiten.
Anfang Oktober verbrachten wir mit dem Stamm ein Wochenende in Regensburg. Gehaust haben wir auf einem Lagerplatz der Regensburger Pfadfinder. Mit dem Zug und einem Materialauto reisten wir an und stellten unsere Zelte auf. Der Lagerplatz war super ausgestattet mit Outdoor-Küche inklusive Strom, großen Toilettenanlagen, überdachtem Essplatz und Lagerfeuerstelle.